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Profit › Logistik

Um Mobilität nachhaltig-neu auf die Straße zu bringen, braucht es mehr als nur eine Vision. Es braucht Mut. Und clevere Partner.

 

 

Wie gestaltet man also die notwendige Mobilität möglichst umweltverträglich? Mit ausgewählten Logistikdienstleistern zum Beispiel. Bei uns in Österreich transportieren wir seit dem 1. Januar 2017 CO2-neutral mit der Spedition Gebrüder Weiss sowie dem Paketdienstleister DPD.

 

 

Unterstützte Klimaschutzprojekte − ein Überblick.

 

 

Manchmal ist gut nicht gut genug, deshalb gleichen wir die CO2-Emissionen unseres Warenversands über global anerkannte Klimaschutzprojekte unserer Logistikpartner aus. Über den einstufigen Direktvertrieb bei gaerner haben wir zudem überflüssige Transportstufen einfach wegfallen lassen. Dafür aber gleichzeitig hohe Warenverfügbarkeit, kurze Lieferzeiten, Termintreue und optimierte Auslastung von Warentransporten. Das Ergebnis: 0 Leerfahrten und 0 Umwege. 

 

  • Klimafreundliche Ziegelstein-Herstellung in Kolumbien
    In einer kleinen Ziegelei nahe Bogotá hat man sich für eine klimafreundlichere Produktionsweise von dringend benötigten Ziegelsteinen entschieden. Es wurde auf effiziente Brennöfen umgerüstet. 40% weniger Brennstoff wird genutzt und anstelle von Kohle Biomasse verbrannt. Ein Ziegelstein, produziert nach dieser Technik, führt zur Einsparung eines Kilos CO2.
     
  • Gebrüder Weiss + Grupo Tavares, Nordbrasilien:
    Mit den von der Spedition Gebrüder Weiss erworbenen Zertifikaten unterstützt die gaerner GmbH die Grupo Tavares. Das nordbrasilianische Traditionsunternehmen stellt Dachziegel und Backsteine her − und hat seine Befeuerung auf die Nutzung nachhaltig bewirtschafteter Biomasse umgestellt. Dieses TÜV-geprüfte Klimaschutzprojekt ist dem Schutz und der Erhaltung der Biodiversität, insbesondere der bestehenden Mangrovenwälder gewidmet. „Das Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Umwelt ist bei vielen Unternehmen gewachsen. Mit der Förderung von Klimaschutzprojekten bieten wir unseren Kunden einen nachhaltigen Ausgleich der CO2-Emissionen", sagt Peter Schafleitner, Direktor und Regionalleiter Mitte bei Gebrüder Weiss. Eine Aussage die Magister Rudolf Aster, Geschäftsführer der gaerner GmbH, mit den folgenden Worten ergänzt: „Die Logistikprozesse haben bei uns einen Anteil von ca. 37 % am gesamten CO2-Ausstoß – eine wichtige Stellschraube also, wenn es um die Senkung des Ausstoßes geht. Wir möchten die anfallenden Transporte klimaneutral gestalten und vertrauen dabei auf die Expertise unseres langjährigen Partners Gebrüder Weiss".

    Die gaerner GmbH ist bereits seit Mitte der 90er Jahre Kunde von Gebrüder Weiss. Zu den Logistikservices zählen neben dem Transport auch Kommissionierungs- und Verpackungstätigkeiten sowie die Einlagerung von Produkten, Montage und Abwicklung von Retouren. Insgesamt transportiert Gebrüder Weiss für gaerner Österreich rund 7.500 Sendungen jährlich in Österreich. 

     

  • Biomasse in Ceará, Brasilien:
    Das Klimaschutzprojekt im brasilianischen Staat Ceará umfasst fünf Ziegelproduktionsstätten, die landwirtschaftliche Abfälle und nachhaltig erzeugte Biomasse zur Befeuerung nutzen. Das Projekt ist mit dem Gold Standard zertifiziert und spart insgesamt ca. 390.000 Tonnen CO2-Emissionen ein. Traditionell wird in Brasilien zur Befeuerung der Keramikbrennofen Feuerholz eingesetzt, das führt zu einer massiven Abholzung der überwiegend aus Mangroven bestehenden Wälder. Die Grupo Tavares, ein Traditionsunternehmen aus dem Nordosten Brasiliens, das über fünf Produktionsstätten verfügt und vor allem Dachziegel und Backsteine für den regionalen Markt herstellt, hat seine Befeuerung auf die Nutzung erneuerbarer und nachhaltig bewirtschafteter Biomasse umgestellt. Dabei kommen nun Cashew- und Kokosnussschalen zum Einsatz sowie Holzabfälle, die aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen müssen. Über die Nutzung nachhaltig produzierter Biomasse hinaus führt die Grupo Tavares auch umfangreiche Maßnahmen zur Energieeffizienz und Prozessoptimierung durch, z.B. durch eine genauere Einstellung der Energiezufuhr, die verbesserte Auslastung der Brennöfen sowie die Kontrolle der Luftemissionen. Außerdem wird das durch die Industrie entstehende Abwasser gereinigt und wiederverwendet. Dadurch wird frisches Wasser eingespart und steht somit anderen Regionen, die von harten Dürren bedroht sind, zur Verfügung.

 

         Weitere positive Auswirkungen des Klimaschutzprojektes:

         » Schutz und Erhaltung der Biodiversität, insbesondere der bestehenden Mangrovenwälder

         » Aufforstung von 3.000 Bäumen

         » Schaffung von zusätzlichen Arbeitsplätzen für die lokale Bevölkerung

         » Vereinfachung von körperlich schweren Arbeitsprozessen durch den Einsatz moderner Maschinen

         » Regelmäßige Schulungen und Bildungsangebote für Mitarbeiter, besonders im Bereich Sicherheit und Gesundheit.

  

  • Garcia River Forest-Projekt in Kalifornien, Redwood-Region:
    Dank nachhaltiger Forstwirtschaft sind Bäume, Pflanzen und Tiere geschützt, auch die Wasserqualität wird verbessert. Durch den Erhalt dieses Waldgebiets und die Wiederherstellung von natürlichem Lebensraum werden pro Jahr ca. 77.000 Tonnen Treibhausgasemissionen eingespart.

 

 

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